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Heinrich von Kleist, Reproduktion einer Illustration von Peter Friedel, die der Dichter 1801 für seine Verlobte Wilhelmine von Zenge anfertigen ließ
               Das Kätchen von Heilbronn Bei der heiligen Feme ist der Ritter Wetter von Strahl von dem Heilbronner Waffenschmied Theobald Friedeborn angeklagt, ihm seine Tochter Käthchen bezaubert zu haben.  
                                                        Graf von Strahl , Kostümentwurf zur ersten Berliner Aufführung (Graf von Brühl, 1824); Mit freundlicher Genehmigung des Kleist-Archivs Sembdner Diese Bilder können Sie kaufen beim Kleist-Archiv Sembdner.
Das Kind sei entflohen und folge dem Grafen Strahl auf allen seinen Fahrten. Strahl gibt vor der Feme wohl zu, dass er in letzter Zeit das Käthchen auf allen seinen Wegen finde, er lässt aber das Mädchen vorführen und durch Fragen klarstellen, dass sie keinem Zauber, sondern nur ihrer liebenden Er-gebenheit folge. Strahl fordert Käthchen auf, zu ihrem Vater zurückzukehren, und wird von der Feme frei-gesprochen. - Von einem Gewitter überfallen, sucht der Graf Schutz in einer Köhlerhütte und hat dabei Ge- legenheit, eine von Rittern gefangene Dame zu befreien, erkennt aber alsbald in der Befreiten seine listige Freindin Kunigunde von Thurneck und führt sie in ritterliche Haft auf sein Schloss. Durch das herbeieilende Käthchen erfährt der Graf, dass seine Feinde wider ihn heranrücken. Während der Vorbereitungen zum Kampf gerät das Schloss in Brand, und alle Insassen müssen schnell daraus entfliehen. Kunigunde, der
Käthchen bringt das Futteral, kann aber nicht mehr hinaus, das Haus stürzt mit ihr zusammen - da erscheint ein Cherub und trägt sie sanft hinab. Nachdem der Graf die Freinde geschlagen, treibt es ihn mit magischer Gewalt zu Käthchen. Er findet sie unter einem Holunderbusch in tiefem Schlafe liegend. In einer ans Wunderbare grenzenden Szene erkennt er die innige Liebe Käthchens zu ihm und auch seine Liebe zu ihr. Kunigundes Falschheit wird entdeckt. Der deutsche Kaiser, von seinem Gewissen getrieben, tut kund, dass Käthchen sein natürliches Kind sei, von ihm dem Theobald Friedeborn übergeben. Er ernennt sie zur Herzogin von Schwaben. Die Liebenden Graf Strahl und Katharina werden vermählt, während Kunigunde, von der man nun auch weiß, dass ihre Schönheit nur durch künstliche Mittel hergestellt ist, zur Strafe für ihre Fanschheit ganz leer ausgeht.
nur an der  Schenkungsurkunde liegt, aber heuchelt, dass in dem Futteral des Grafen Bild enthalten sei, sendet Käthchen danach in das brennende Haus zurück.
                            Käthchen , Kostümentwurf zur ersten Berliner Aufführung (Graf von Brühl, 1824); Mit freundlicher Genehmigung des Kleist-Archivs Sembdner Diese Bilder können Sie kaufen beim Kleist-Archiv Sembdner.
   Inszenierung des 'Käthchen von Heilbronn' - historische Aufnahme.                                                  Aus: "Führer durch das Schauspiel" von Leo Melitz