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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: Samstag, 26.03.2016
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Einbau eines Motherboard`s Wenn Sie vor dem Einbau eines Motherboards mehr erfahren möchten, dann klicken Sie einfach mal Hier. Ein altes und neues Motherboard (Hauptplatine) aus-/einzubauen ist nicht schwer. Aber in der Praxis  wird der Wechsel nicht immer reibungslos ablaufen. Bevor Sie Ihr neues Motherboard einbauen können, muss logischerweise erst das alte ausgebaut werden. Da viele Computergehäuse nicht gerade servicefreundlich sind, artet das sehr oft in eine ziemliche Fummelarbeit aus. Aber der Erfolg wird nicht ausbleiben, und Sie werden bald Ihr altes Motherboard in den Händen halten. Es ist ratsam den ersten Motherboard-Tausch auszuführen, wenn ein Fachmann in der Nähe ist der, wenn es nötig ist helfen kann. Beim Austausch eines Motherboards kann es vorkommen, dass die Windows-Installation nach dem Umbau nicht mehr startet. Das liegt daran, dass zu viele spezielle Systemtreiber geladen werden, die speziell auf das alte Board zugeschnitten sind. In der Regel erkennt Windows beim Start die neuen Treiber und wirft die alten Treiber aus dem Speicher - was aber keine Garantie ist. Es ist daher ratsam alle wichtigen Daten zu sichern. Startet Windows nicht mehr, kann man das Problem in den meisten Fällen durch eine Reparatur durch die Installations-Cd beseitigen. Am sinnvollsten wäre eine komplette Sicherung jeder Partition. Was bei bei einem Wechsel unbedingt gebraucht wird, ist das Handbuch des Herstellers. Viele  Hersteller bieten diese auch auf ihrer Internetseite an.                   Motherboard ausbauen Bevor Sie Hand anlegen, sollten Sie sich vorher statisch entladen. Diese Anleitung kann den Blick ins Handbuch des Motherboards nicht ersetzen. Das Handbuch sollte  immer daneben liegen, denn oft müssen noch Jumper gesetzt werden oder ähnliches. Wichtig: Netzschalter - bei ATX-Gehäusen meist hinten am Netzteil ausschalten und Netzkabel ziehen. Öffnen Sie das Gehäuse. Wie, wurde schon ausführlich beschrieben. Zur Erinnerung schauen Sie einfach nochmals Hier vorbei. Entfernen Sie  sämtliche Steckkarten aus dem System. Anschließend ziehen Sie alle  Kabel die zum Board führen (Gehäuse-Kabel, Netzteil, IDE, Floppy). Lösen  Sie die Befestigungsschrauben die das Board halten und heben es nach  oben ab. Der PC müsste dann etwa so aussehen. Vor dem Einbau des Motherbords hat es sich als nützlich herausgestellt, sich einmal alle Teile aus der Verpackung zu nehmen und diese zu identifizieren. Das erspart später beim Einbau mühsames suchen. Auch sollten Sie das Handbuch zum Motherboard einmal durch-schauen. Manche Funktionen sind erst vorhanden, nachdem man einen Jumper gesetzt hat, und an diese wird man unter Umstände schwer rankommen wenn das Board einmal eingebaut ist.Lokal- isieren Sie auch alle vorhandene Anschlüsse. In den meisten Handbücher gibt es dazu eine Übersicht über das gesamte Board. Mit Hilfe des Handbuchs sollten Sie noch letzte Einstellungen über Jumper (Steckbrücken) vornehmen. Auf modernen Boards sind diese Jumper nur noch selten zu finden, weil viele Funktionen über das BIOS-Setup geschaltet werden können. Ein wichtiger Jumper ist der zum Löschen des CMOS, also des Inhalts des BIOS-Setup. Diesen Jumper  sollten Sie unbedingt suchen und sich vertraut mit ihm machen, für den Fall, dass Sie Ihr BIOS-Setup  etwa so verstellen, dass der PC nicht einmal mehr startet, ist dieser Ihre letzte Hoffnung. Mit seiner Hilfe  ist es möglich das komplette CMOS auf seinen Standardwert zurückzustellen.                  
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ATX-Blende
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Die Abstandshalter sind nun am Chassis-Boden mit den Bohrungen am Motherboard in Einklang zu bringen. Die vorgesehenen Bohrungen am Board erkennt man an den großzügig dimensionierten silber-nen Kränzchen um dem Loch herum. Je nach Modell des Boards sind das zwischen sechs und neun Löcher. Um herauszufinden, wo genau jeweils ein Abstandshalter (Befestigungsklammer oder Ge-windebolzen) hinkommt sollte man die Platine zuerst einmal Probeliegen. Sie sollten sich alle Über-einstimmungen zwischen Befestigungspunkte und Bohrung merken und die Abstands-halter dann dort montieren. Sie sollten so viel als möglich der Klammern oder Bolzen montieren, aber stecken Sie nie mehr in das Chassis, als Sie mit dem Board verschrauben können. Die Folge kann ein Kurz-schluss an der Unterseite des Motherboards verursachen mit ungeahnten Folgen.                    Motherboard einbauen II Vor dem eigentlichen Einbau des Boards müssen Sie noch die ATX-Blende einsetzen. Diese wird von innen in die entsprechende Aussparung ge- drückt. Am einfachsten geht die Montage, wenn die Blende zuerst links oder rechts komplett eingesetzt wird und Sie dann die gegenüberliegende Seite reinklopfen.     1.) Bugsieren Sie das Board ins Gehäuse und legen es knapp zwei Zentimeter von der Rückwand entfernt erst einmal ab, und kontrollieren ob           alle Abstandshalter richtig eingesetzt sind.     2.) Nun sollte das Motherboard so nach hinten zur Rückwand gebracht werden, dass die ATX Anschlüsse genau in die ATX- Blende passen.           Dazu heben Sie das Motherboard leicht an, um nicht die empfindlichen Leiterbahnen zu beschädigen.     3.) Nicht selten ist das Einschieben in die ATX-Blende unproblematisch.Sie sollten immer bei der ATX-Anschlussblende die nach innen ragenden Federn          im Auge behalten - sowohl bei der Probemontage als auch bei der endgültigen Montage (Verschraubung). Diese Federn verheddern sich leicht mit dem auf dem Board           befindlichen Bauteilen (insbesondere dem USB-Port). Heben Sie die kleinen Federn mit einem Schraubendreher oder Fingernagel an und schieben erst dann das Board          nach hinten.     4.) Nun sollte das Board fixiert werden. Die erste Schraube sollte nach Möglichkeit in der Mitte am hinteren Ende des Gehäuses sein - etwa bei          den PCI-Slots. Der Vorteil ist, dass Motherboard ist so bereits fixiert, aber man kann es trotzdem noch leicht drehen um es genau ausrichten          zu können. Drehen Sie die Schrauben Anfangs nicht zu fest an. Wenn das Motherboard (Platine) plan auf ihren Pfeilern sowie hinten bündig          an den Gehäuseblenden liegt, kann mit der Verschraubung begonnen werden. Drehen Sie vorerst die Schrauben nur halb fest an, um          sicherzustellen dass jede Schraube an seinen vorgesehnen Platz ankommt. Wenn das der Fall ist können die Schrauben in überkreuzter          Reihenfolge (um Verspannung des Motherboards zu vermeiden) nun ganz reingedreht  werden. Die Schrauben sollten nur Handfest ange-               zogen werden um eine Beschädigung des Boards zu vermeiden.                                            Verkabelung des Motherboards    1.) Das Motherboard muss nun noch verkabelt werden. Um den PC anschalten zu können und auch alle LED`s am Gehäuse aufleuchten sollten         Sie zuerst die Spannungsversorgung anbringen.Dazu stecken Sie das dicke Kabel mit dem 24-poligen ATX-Stecker auf das Board. Sie soll-         ten darauf achten, dass der kleine Widerhaken richtig einklingt. Nur so wird das Abrutschen des Steckers verhindert. Ältere Motherboards         oder Netzteile besitzen einen 20-poligen Stecker der der alten ATX-Norm entspricht und so nicht für neuere Boards geeignet ist.    2.) Fast alle modernen Motherboards brauchen zusätzlich Strom, der über einen kleinen vierpoligen ATX-Stecker bereitgestellt wird. Ohne diese           zusätzliche Stromversorgung läuft das Motherboard nicht.    3.) Nun sollten noch die Steuer- und Anzeigeleitungen (Kabel) angeschlossen werden. Dieses Kabelbündel aus feinen , oft zweiadrigen Leit-         ungen müssen über kleine, fummelige Stecker auf eine zweireihige Leiste aufgesteckt werden. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die         richtige Polung eingehalten wird. Stecken Sie also die vielen kleinen Stecker für "Power", "Reset", "HDD LED", "Power LED" und den         "Speaker" (Lautsprecher) am entsprechenden Stecker an. Am besten Sie nehmen dazu das Handbuch zur Hilfe. Da kann man es besser         einsehen welcher Stecker hingehört. Sollte eine LED nicht wie erwartet aufleuchten, polen Sie den Stecker um. Der Einbau des Motherboards ist damit abgeschlossen. Nun geht es an die Hardware die wir zuvor bei Ausbau des alten Mother-boards entfernt haben.                   Einbau anderer Hardware  Diskettenlaufwerk schnell nachgerüstet In den neuen PC`s ist kaum noch ein Diskettenlaufwerk integriert. USB-Massenspeicher haben Disketten fast vollständig ersetzt. Dennoch gibt es Situationen, in denen das alt bewährte Diskettenlaufwerk noch einmal benötigt wird. Das Diskettenlaufwerk wird in einem Gehäusekäfig an der inneren Vorderseite des Gehäuses untergebracht. Schieben Sie das Laufwerk (Bild 1) von vorne in den 3,5-Zoll- Schacht des Gehäuses. Achten Sie darauf, dass Sie das Laufwerk waagerecht einschieben. Befestigen Sie anschließend das Laufwerk mit den beigefügten Schrauben an dem Gehäusekäfig (Bild 2). Nachdem Sie das Laufwerk angeschraubt haben schließen Sie das Flachbandkabel (Bild 3) und das Kabel zur Stromversorgung (Bild 4) an. Achten Sie beim Flachbandkabel darauf, dass die rot markierte Ader des Kabels zum ersten Pin des Diskettenlaufwerks zeigt. Zur Orientierung sind kleine Zahlen auf dem Laufwerk angebracht. Zum Schluss verbinden Sie das Flachbandkabel, dass Sie soeben an das Diskettenlaufwerk angeschlossen haben noch mit dem Motherboard (Bild 5) mit dem dafür vorgesehenen Slot.                       Bild 1                                                Bild 2                                                 Bild 3                                               Bild 4                                              Bild 5                                                                                     1.) Einbau Speicher         2.) Einbau CPU         3.) Einbau Festplatte Wenn Sie den Einbau der anderen Hardware abgeschlossen haben kann das Gehäuse geschlossen werden.
Motherboard einbauen I
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Die Beschreibungen sind so genau wie möglich gehalten. Sollte dennoch etwas schief gehen wird keine Haftung übernommen.                           Alle Arbeiten am PC geschehen auf EIGENE GEFAHR.
Hinweis: Einige Texte sind von mir selbst geschrieben, andere aus Büchern übernommen und teilweise überarbeitet worden. Manche aus dem Internet gelesen und nach Bearbeitung übernommen. Bei der großen Anzahl der Texte können einzelne Angaben zu Quellen nicht gemacht werden. Sollte ein Verfasser von Texten, Hinweise zu seinen erkennen können, so hoffe ich, daß er sein Einverständnis gibt und  bedanke mich dafür bei ihm. Bei vielen habe ich angefragt. Sollte ich den einen oder anderen vergessen haben, bitte ich diesen um sein Verständnis. Sollte er damit nicht einverstanden sein dann bitte eine E-Mail an: mailto:webmaster@computerhilfe-horch.de