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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: Freitag, 25.03.2016
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Einbau einer Grafikkarte: Wenn Sie Spiele ruckelfrei und besserer Qualität genießen wollen, lohnt sich eine neue Grafikkarte. Bei den Modellen mit VGA- und DVI-Ausgang lassen sich Röhre sowie moderne Flachbildschirme anschließen. Das sollten Sie wissen. Wenn es in erster Linie um Optik in 3D-Anwendungen und Tempo geht, sollten Sie zu einer  DirectX-8.1 Grafik-   karte greifen (z.B. Nvidia oder ATI). Besser wäre eine DirectX-9 fähige Grafikkarte, um so auch aktuelle  Games in bester Qualität genießen zu können. Zur Zeit gibt es zwei Motherboard-Steckplätze für Grafikkarten, den AGB8x-Sockel und den neueren PCI-Express (PCIe). Den kürzeren PCI-Express-Sockel bieten nur die neusten Motherboards. Alte Treiber deinstallieren und Auflösung herabsetzen Die alten Treiber Ihrer alten Grafikkarte sollten Sie, bevor diese ausgebaut wird deinstallieren. Um den alten Treiber zu entfernen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den „Arbeitsplatz“ und wählen im Kontextmenü Eigenschaften“. Hier finden Sie unter dem Reiter „Hardware“ den „Geräte-Manager“ von Windows. Mit einem Klick auf das Pluszeichen neben „Grafikkarten“ sehen Sie alle installierten Grafikkarten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Karte, und entfernen Sie die alle Treiberdateien mit der Schaltfläche Deinstallieren“. Um letzte Treiberteilchen zu entfernen kann die Freeware Software Drivercleaner recht nützlich sein. Die Bildschirmauflösung sollte Sie auf 640 x 480 Bildpunkte (VGA-Auflösung) herabsetzen. Nach der Deinstallation fahren Sie den Rechner herunter und bauen die neue Karte ein. Sollten Sie keine Grafikkarte eingebaut haben, und den Onboard-Grafikchip aktiviert haben, müssen Sie diesen im BIOS deaktivieren.                    AGP oder PCIe?   Bevor Sie sich eine neue Grafikkarte kaufen, sollten Sie nachsehen  welche Grafikschnittstelle Ihr Motherboard hat. Ist Ihr PC älter als zwei  Jahre, wird noch ein alter AGP-Steckplatz vorhanden sein. Neuere   Motherboards setzen auf die schnellere PCIe-Schnittstelle. Um heraus- zubekommen welche Schnittstelle Ihr Motherboard besitzt, gibt es ver- schiedene Möglichkeiten. Sie schauen im Handbuch des Herstellers  nach. Sollten Sie kein Handbuch besitzen, können Sie auf der Internet- seite des Herstellers nachsehen. Sollten Sie dort nichts finden, können Sie in den "Eigenschaften" Ihrer Grafikkarte nachsehen welchen Steck- platz Ihr Motherboard hat. Mit der rechten Maustaste klicken Sie dazu  auf den Desktop und dann mit der linken auf "Eigenschaften / Einstell- ungen". Über "Erweitert" gelangen Sie auf die Eigenschaften der Grafikkarte. Unter "Grafikkarte / Eigenschaften" sehen Sie im Feld "Ort", welcher Sockel sich auf dem Board befindet.                                                                  Alte Grafikkarte ausbauen Die alte Grafikkarte bietet in der Regel einen analogen VGA-Ausgang. Neue, aktuelle Modelle bieten bieten noch einen digitalen DVI-Anschluss für Flachbild-schirme.     Trennen Sie Ihren PC vom Stromnetz und entfernen das Monitorkabel. Um Schäden am PC und der Grafikkarte zu vermeiden, sollten Sie sich und Ihr Werkzeug mit Hilfe eines geerdeten Gegenstandes entladen. Lösen Sie die Schrauben auf der Rückseite des Gehäuses oder lösen die Verschlüsse die die Seitenwände verbinden. In vielen Fällen lassen sich die Seitenwände nach hinten wegziehen oder seitlich vom Ge- häuse wegklappen. Die Grafikkarte ist oft mit einer Schraube am Ge- häuse befestigt. Lösen Sie die Schraube. Ist auf Ihrem Motherboard, am Ende des Sockels in dem sich die Karte befindet ein kleiner Hebel angebracht, der die Karte fixiert, drücken Sie den Hebel herunter. Nun müssten sie die Karte einfach und leicht aus dem Steckplatz ziehen können.                    Neue Grafikkarte einbauen Als Sie die neue Grafikkarte kauften befand Sich diese sicherlich in einer Anti-Statik-Hülle, um so Schäden durch Stromentladungen zu vermeiden. Bevor Sie die neue Grafikkarte einbauen, vergewissern Sie sich,ob der Steck- platz frei vor Verschmutzungen ist. Staubkörner und / oder Verschmutzungen entfernen Sie durch Pusten oder mit einem kleinen Pinsel. Bevor Sie die Karte aus der Verpackung nehmen sollten Sie sich wie schon erwähnt entladen. Nehmen Sie die Karte aus der Hülle und stecken diese mit leichtem Druck in den Kartenslot. Wenden Sie auf keinen Fall rohe Gewalt an, denn die Karte         sollte auch mit sanftem Druck in den Kartenslot gehen. Sollte die neue Grafikkarte nicht  in den Slot passen, könnte es der falsche Kartenslot sein. Gehen Sie der Ursache auf den Grund! Die Grafikkarte sitzt korrekt im Kartenslot, wenn die Halterung am Ende des Steckplatzes eingerastet ist. Dadurch wird die Grafikkarte stabil im Kartenslot gehalten, und kann so auch selbst bei Transport des PC`s nicht heraus fallen. Die meisten neuen Grafikkarten besitzen eine eigene Stromversorgung. Verbinden Sie die Grafikkarte (6-fach Anschluss) mit einem passenden Anschluss Ihres Netzteils. Sollten keine pass- enden vorhanden sein, so können Sie einen Adapter verwenden den es im Handel zu kaufen gibt. Das Gehäuse sollten Sie erst wieder schließen, wenn Sie sicher sind dass alles funktioniert. Wenn alles funktioniert können Sie die abgenommenen Seitenteile Ihres Ge- häuses wieder anbringen.                                                                                                                                                                                                                     Treiber neu installieren Die neue Grafikkarte ist nun eingebaut. Nun benötigen Sie noch einen neuen Grafiktreiber damit die Grafikkarte optimal läuft. Nach Neustart des PC`s wird die neue Grafikkarte von Windows erkannt. Legen Sie die mitgelieferte Treiber-CD in Ihr CD-Laufwerk ein. Der Windows-Assistent wird nachfragen ob er das Internet nach neuen Treibern durchsuchen soll, dies lehnen Sie ab, und wählen stattdessen im nächsten Fenster die Option "Treiber automatisch von der eingelegten CD installieren". Windows durchsucht die eingelegte CD. Sind die Treiber von Windows nicht zertifiziert erscheint eine Warnung. Setzen Sie die Installation fort. Nachdem Windows die neue Grafikkarte eingerichtet hat, ist ein Neustart des PC`s notwendig um die Neuinstallation abzuschliessen.                   Einstellungen optimieren Klicken Sie mit der rechten Maustaste irgendwo auf dem Desktop dann im Kontexmenü mit der linken Maus- taste auf den Eintrag "Eigenschaften". Dort wählen Sie den Reiter "Einstellungen" und klicken Dann auf "Erweitert". Je nach Grafikkarte sowie installiertem Treibern finden sich hier Untermenüs mit zahlreichen Parametern. Sollte in Ihrem PC eine ATI-Radeon-Grafikkarte sein, finden Sie im Menü "OpenGL" einen Regler, den Sie zwischen den Punkten "Leistung" und "Qualität" verschieben können. Sollte die Grafik nicht flüssig laufen, verschieben Sie den Regler in Richtung "Leistung" und testen ob sich eine Verbesserung eingestellt hat. Ist keine Verbesserung erkennbar, klicken Sie auf den Button "Standardeinstellungen" um wieder den Ausgangs-zustand herzustellen. Eine weitere Möglichkeit ist unter "DirectX" die Einstellungen zu ändern. Gehen Sie dazu wie oben beschrieben vor. Beim Reiter "Problembehandlung" sollte der Regler auf "Maximal" stehen. Wenn keine Probleme in der Darstellung auftreten, können Sie die Einstellung so belassen. Ist der Einbau und die Optimierung abgeschlossen und alles funktioniert soweit zu Ihrer Zufriedenheit, wünsche ich Ihnen viel Spass mit Ihrer neuen Grafikkarte.
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Motherboard mit 2 großen    16x PCIe Steckplätzen 
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Hinweis: Einige Texte sind von mir selbst geschrieben, andere aus Büchern übernommen und teilweise überarbeitet worden. Manche aus dem Internet gelesen und nach Bearbeitung übernommen. Bei der großen Anzahl der Texte können einzelne Angaben zu Quellen nicht gemacht werden. Sollte ein Verfasser von Texten, Hinweise zu seinen erkennen können, so hoffe ich, daß er sein Einverständnis gibt und  bedanke mich dafür bei ihm. Bei vielen habe ich angefragt. Sollte ich den einen oder anderen vergessen haben, bitte ich diesen um sein Verständnis. Sollte er damit nicht einverstanden sein dann bitte eine E-Mail an: mailto:webmaster@computerhilfe-horch.de
Die Beschreibungen sind so genau wie möglich gehalten. Sollte dennoch etwas schief gehen wird keine Haftung übernommen.                           Alle Arbeiten am PC geschehen auf EIGENE GEFAHR.