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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: Sonntag, 27.03.2016
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CPU auswechseln! Welcher CPU ist eingebaut, welcher ist möglich? Grundsätzlich gilt, man kann nicht jeden CPU auf einem Board einbauen. Man kann in ein Intel Pentium- Motherboard keinen AMD-Prozessor einbauen und umgekehrt genauso wenig. Welchen Prozessor, und bis zur welcher Taktfrequenz Sie einbauen können entnehmen Sie aus dem Handbuch des Herstellers. Welcher CPU ist eingebaut? Wenn Sie nicht genau wissen, welcher Prozessor in Ihrem PC steckt ist es nicht so tragisch. Man kann dies auf verschiedene Wege herausfinden.     1.) Sie können es beim Booten links oben auf dem Bildschirm ablesen. Sollte es Ihnen zu schnell gehen,                drücken Sie auf die Pause Taste damit der Bootvorgang anhält und Sie Zeit haben zum ablesen.     2.) Wenn Sie unter Start/Einstellungen/Systemsteuerung/System auf der Seite Hardware den Geräte-          Manager öffnen. Dort steht unter Prozessoren alle erkannten  CPU`s eingetragen. Austausch des CPU Bevor Sie einen neuen Prozessor einbauen können, muss der alte erst ausgebaut werden.     1.) Entfernen Sie zuerst den Kühler auf Ihrem alten Prozessor. Dabei gibt es unterschiedliche Methoden          wie ein Kühler ausgebaut wird.     2.) Um den Prozessor vom Sockel abnehmen zu können, muss zuerst der Verriegel-           ungshebel in die senkrechte Stellung gebracht werden. Danach muss sich der          alte Prozessor ohne große Schwierigkeiten abnehmen lassen. Damit wäre schon          alles erledigt, und der neue Prozessor kann nun eingebaut werden. Neuer CPU einbauen     1.) Entriegeln Sie zuerst den Sockel indem Sie den Hebel an der Seite ganz  senk-          recht nach oben stellen, wenn dies nicht schon geschehen ist.     2.) Richten Sie den Prozessor so aus, dass die beiden Ecken mit den fehlenden Pins          auf die verschlossenen Löcher des Sockels passen. Der Prozessor sollte ohne           großen Druck in den Sockel gehen. Passen Sie auf, damit keiner der goldenen          Pins verbogen oder sonst irgendwie beschädigt wird.     3.) Drücken Sie die Verriegelung des Sockels wieder nach unten und lassen den           Hebel am kleinen Widerhaken einrasten.         Um den Prozessor bestmöglich zu kühlen wird noch hauchdünn eine Wärme-         leitpaste auf den CPU aufgetragen.   4.) CPU und Kühler harmonieren nur miteinander, wenn sich zwi-         schen den beiden Komponenten eine Schicht Wärmeleitpaste         befindet.        Nur so ist sichergestellt, dass der Prozessor die Abwärme auch          optimal an den Kühlkörper weiterleitet. Die Paste gleicht kleinste         Unebenheiten auf dem CPU-Heatspreader (Hitzeverteiler) oder        dem Kühler aus und vermeidet auf diese Weise Lufteinschlüsse,        die die Kühlleistung verringern. Tragen Sie die Wärmeleitpaste        aber nicht zu dick auf, da eine satte Schicht isolierend wirkt!        Neben den Wärmeleitpasten aus der Tube gibt es auch Pads, die aus hitzeempfindlichen Materialien bestehen         und sich beim erstmaligen Betrieb aufweichen und somit einen guten Kontakt gewährleisten sollen. Hier ist die         Montage zwar einfacher, doch mit der klassischen Wärmeleitpaste erreichen Sie eine bessere Kühlleistung. Vor
dem Auftragen sollten Sie generell darauf achten, dass sich auf der CPU und auf der Bodenplatte des Kühlers keine Fremdkörper befinden. Wenn Sie komplett sicher- gehen möchten, dann reinigen Sie die beiden Flächen auch noch mit einem fettlösenden Reinigungsmittel wie Aceton, denn bereits ein Fingerabdruck enthält Fett, das die Haltbarkeit der Paste beeinträchtigen kann. So bleibt Ihre CPU immer kühl Nun zum Auftragen selbst: Einige Hersteller von Wärmeleitpasten packen auch noch kleine Kärtchen oder ähnliche flache Hilfsmittel mit in den Lieferumfang, um die Paste zu verstreichen. Geben Sie also einen kleinen Klecks in die Mitte der CPU und verstreichen Sie die Paste gleichmäßig auf der gesamten Oberfläche – und bitte nicht darüber hin- aus! Alternativ tut es auch eine Kreditkarte oder eine kleine Spachtel, die natürlich sauber sein müssen. Diese Variante ist die wohl gängigste, aber nicht die zuverlässigste, um Wärmeleitpaste aufzutragen. Denn beim Verstreichen können sich weitere Lufteinschlüsse bilden. Ziemlich sicher gehen Sie mit einer alternativen, sehr einfachen Methode: Auch hier genügt wieder ein guter Klecks in der Mitte des Prozessors. Allerdings legen Sie hier keine Hand an, sondern setzen einfach den Kühler gerade auf. So verteilt sich die Paste kreisförmig aufgrund des Anpressdrucks und es entstehen die wenigsten Lufteinschlüsse – simpel, aber effektiv! Die Wärmeleitpaste müssen Sie immer neu auftragen, wenn Sie den Prozessor oder Kühler wechseln. Alte Paste müssen Sie davor komplett entfernen, beispielsweise mit den erwähnten Lösungsmitteln. Über einen Wechsel ohne Komponententausch sollten Sie nachdenken, wenn die Kühlleistung deutlich nachlässt. Doch je nach Qualität der eingesetzten Wärmeleitpaste kann das erst nach mehreren Jahren oder überhaupt nicht passieren. 5.) Zum Schluss wird der Kühler wieder auf den Prozessor aufgesetzt. Das sollte, je nach Befestigungsart mit Vorsicht geschehen. Damit wäre der Einbau erledigt.
Die Beschreibungen sind so genau wie möglich gehalten. Sollte dennoch etwas schief gehen wird keine Haftung übernommen.                           Alle Arbeiten am PC geschehen auf EIGENE GEFAHR.
Hinweis:
Einige Texte sind von mir selbst  geschrieben, andere aus Büchern übernommen und teilweise überarbeitet worden. Manche aus dem Internet gelesen und nach Bearbeitung übernommen. Bei der großen Anzahl der Texte können einzelne Angaben zu Quellen nicht gemacht werden. Sollte ein Verfasser von Texten, Hinweise zu seinen erkennen können, so hoffe ich, daß er sein Einverständnis gibt und  bedanke mich dafür bei ihm. Bei vielen habe ich angefragt. Sollte ich den einen oder anderen vergessen haben, bitte ich diesen um sein Verständnis. Sollte er damit nicht einverstanden sein dann bitte eine E-Mail an: