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Welche Aausstattung - welche Hardware und Software Was braucht mein Computer (PC)? Gebraucht wird unter anderem: Ein Gehäuse, Mainboard mit Prozessor, Soundkarte, Grafikkarte ist Pflicht zur Bilddarstellung, Arbeitsspeicher ist nötig damit der PC überhaupt läuft, Netzteil ohne Strom geht nichts sowie eine  Festplatte zum speichern der Daten Sinnvoll und nützlich wäre noch: Ein DVD Brenner besser sind zwei Lautsprecher Maus Tastatur Netzwerkkarte für Internetzugang Router TV Karte Drucker (besser Kombigerät - Drucker/Scanner und Kopierer) Ein Kartenlesegerät Ein Betriebssytem diverse Software Welche Anschlüsse sollten vorhanden sein ? Dazu sollte man sich überlegen was man alles anschließen will. Ausgang für Monitor Ausgang für Sound Eingang für Sound (Line In) Eingang Mikrofon Eingang für Maus meist PS2  (aber auch als USB erhältlich) Eingang für Tastatur meist PS2 (aber auch als USB erhältlich) Ein - und Ausgang für Drucker heute vielfach USB 2.0. Ein Kommunikationsanschluss meist bekannt als Serielle Schnittstelle COM 1 Ein Stromanschluss Bis zu 4 USB (je mehr um so besser) Anschlüsse heute meist 2.0 Standart hinzu kommt dann noch bei manchen PC ein Firewire Anschluss (für schnellere Datenübertragung) erweiterte Anschlussmöglichkeiten an Sound und Grafikkarte LAN Anschluss
Neben dem Rechner brauchen angehende Computer-Nutzer Bildschirm, Tastatur und Maus, möglicherweise auch ein Drucker besser ein Multipackgerät (Drucker, Scanner und Kopierer) .   „Was Sie brauchen, hängt davon ab , was Sie mit dem Computer vorhaben” Computer-Anfänger sollten sich überlegen, ob sie mit dem Rechner nur Texte und digitale Fotos bearbeiten und im Internet surfen möchten. „Diese brauchen einen weniger gut ausgestatteten PC als Anwender, die damit Spiele spielen oder Videos bearbeiten wollen”.  Eine grundlegende Entscheidung ist die zwischen einem Notebook und PC. „Ein Notebook, das heute inzwischen schon ab 500 Euro zu haben ist, ist eine elegante Lösung für einen Laien”. Denn neben Maus und Tastatur ist in dem Platz sparenden Modell auch schon der Bildschirm integriert. Sonst muss ein Normalanwender, der bei Null anfängt mit rund 1000 Euro Anschaffungskosten für PC, Monitor, Drucker sowie Software rechnen .  Neben eienm Netzteil und Gehäuse ist in dem Kasten der Prozessor enthalten, der alle anderen Teile im Computer steuert, die Festplatte als wichtigstes Speicher­medium und der Arbeitsspeicher, RAM genannt, der die Erinnerungsleistung für die Anwendungen erbringt. Dazu kommen Laufwerke, mit deren Hilfe Daten von CDs oder DVDs gelesen und beschrieben werden können. Bestimmte Eckdaten beschreiben die Leistungsfähigkeit der Komponenten. So gibt die Hertzzahl des Prozessors grob an, wie schnell dieser die Einzelteile des Computers ansteuern kann. „Für einen Einsteiger reichen 2,5 bis 2,8 Gigahertz”. Wer an 3D-Spielen Spaß hat, sollte jedoch auf 3,8 Gigahertz setzen. Bei der Fest­platte ist die Byte-Zahl entscheidend. „Eine Fest­platte mit 1200 Gigabyte reicht einem Anfänger jahrelang”. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 1024 Mega­byte (MB) groß sein. Neben dem DVD-Brenner sollte aber auch ein zusätzliches DVD-Laufwerk vorhanden sein, denn nur so können CDs oder DVDs bequem kopiert werden, ohne die Daten vorher auf die Festplatte speichern zu müssen. Grafik- und Soundkarte sind für Bild und Ton am Rechner zuständig. Für einfache Anwendungen reichen entsprechende Chips, die „on board” zusammen mit dem Prozessor auf dem Motherboard installiert sind. Wer auf Multimedia setzt, braucht eine „echte” Grafik­karte. Bei den Bildschirmen raten Experten zu einem Flachbild-Display mit einer Diagonalen von 17 Zoll. Als Einstiegsdrucker reicht in der Regel ein Schwarzweiß-Drucker. Wer Fotos drucken möchte sollte sich wie schon erwähnt ein Multigerät anschaffen. Die Ent­scheidung zwischen in der Anschaffung günstigeren Tintenstrahldrucker und einem Laserdrucker hängt vom Druckaufkommen ab. Eine Seite aus dem Laserdru­cker kostet laut Warentester zufolge 1 bis 2 Cent. Der DIN-A4 Tintenstrahlausdruck liege dagegen bei ca.15 Cent.   Die wichtigsten Programme sind oft vorinstalliert. Bei der Auswahl des Händlers sollten die Käufer vor allem auf Service und Garantieleistungen achten. Discoun­ter wie Aldi haben bieten sehr gute Komplett-Angebote. Aber auch der Händler um die Ecke könnte ein Paket zusammenstellen, das möglicherweise günstiger ist als der Rechner aus dem Elektromarkt.
Hinweis: Einige Texte sind von mir selbst geschrieben, andere aus Büchern übernommen und teilweise überarbeitet worden. Manche aus dem Internet gelesen und nach Bearbeitung übernommen. Bei der großen Anzahl der Texte können einzelne Angaben zu Quellen nicht gemacht werden. Sollte ein Verfasser von Texten, Hinweise zu seinen erkennen können, so hoffe ich, daß er sein Einverständnis gibt und  bedanke mich dafür bei ihm. Bei vielen habe ich angefragt. Sollte ich den einen oder anderen vergessen haben, bitte ich diesen um sein Verständnis. Sollte er damit nicht einverstanden sein dann bitte eine E-Mail an: mailto:webmaster@computerhilfe-horch.de
Die Beschreibungen sind so genau wie möglich gehalten.  Sollte dennoch etwas schief gehen wird keine Haftung übernommen.                            Alle Arbeiten am PC geschehen auf EIGENE GEFAHR.