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Partitionieren u. Formatieren Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine vorhandene oder eine neue Festplatte zu Partitionieren. Ich werde hier versuchen die zwei häufigsten Arten zu beschreiben und zu erklären.  1.)  Festplatte mit Programmen unter Windows Partitionieren     >  1.1  Festplatten richtig partitionieren     >  1.2  Eine Festplatte, eine Partition!     >  1.3  Die bessere Lösung!      >  1.4  Die optimale Partitionierung!     >  1.5  Wie groß sollten die jeweiligen Partitionen sein und welche Partitionierung ist die sinnvollste     >  1.6  Warum macht man das Ganze?     >  1.7  Aus diesem Grunde habe ich die Partitionen so aufgeteilt!     >  1.8  Programme / Software und Tools zur Festplattenverwaltung     >  1.9  Norton Partition Magic 8  > Produktbeschreibung <     >  1.0  PartitionMagic 8  > Produktbeschreibung <  2.)  Partitionierung mit Hilfe von FDISK     2.0 Partitionierung mit Hilfe von FDISK > 1.1  Festplatten richtig partitionieren   Sparen Sie Zeit, Stress und womöglich Geld, indem Sie Ihre Festplatte richtig aufteilen Wenn man sich einen neuen Computer kauft, besitzt die Festplatte, gleichgültig wie groß diese ist, zumeist nur eine Partition. Das sieht man daran, dass in der Arbeitsplatzumgebung nur der Laufwerksbuchstabe C: für Festplatten vergeben ist. Bei den heutigen Festplattengrößen macht dies jedoch keinen Sinn. Wir gehen in unserem Beispiel von einer Festplatte (HDD) mit einer Speicherkapazität von 1000 GByte (1TB) aus. Besitzen Sie nur eine Partition, also nur das Laufwerk C:, so befindet sich alles auf diesem Laufwerk. Auf dieser Partition befinden sich dann Betriebssystem, die installierten Programme und die eigenen Daten. Gerade bei den Daten wird es sensibel. Sollte Ihr Betriebssystem einmal ins wanken geraten oder gar nicht mehr startfähig sein, wird es schwer, Ihre Daten zu erhalten. Gewiss können die Daten noch gerettet werden, jedoch ist dies zumeist ein schwieriges bzw. zeitintensives unterfangen. Immer wieder wird man von unerfahrenen Benutzern, wie Bekannte und Freunden, gebeten, die Daten für Sie zu retten und das Betriebssystem herzustellen. Man kann sich viel Zeit sparen, wenn man von vornherein die Festplatte richtig partitioniert und die Daten auf eine andere Partition auslagert. Was dies im einzelnen bedeutet und wie man dies am besten anstellt, dass erkläre ich in diesem Artikel.   1.2  Eine Festplatte, eine Partition! Als erstes gehen wir wieder von unserem Beispiel aus, einer 1000 GByte - Festplatte, welche nur eine Partition enthält. Damit man sich das ganze etwas leichter vorstellen kann, betrachten Sie die untere Tabelle einmal als Festplatte. Dabei symbolisiert der schwarze Rahmen die Festplatte und die graue Fläche die Speicherkapazität und die Partition. Wie Sie nun sehen können, ist alles grau und die gesamte Festplatte enthält nur eine Partition, nämlich die Partition C:. Diese eine Partition ist äußerst ungünstig. Geschieht etwas am Betriebssystem, so kann es sein, dass alle Daten verloren gehen. Ein weiterer Grund für diese schlechte Konstellation ist, dass auf dieser Partition die Daten sehr schnell fragmentieren (durcheinander geschrieben werden). 1.3  Die bessere Lösung! In der nächsten Tabelle sehen Sie, dass wir die Festplatte in zwei Partitionen unterteilt haben. Auf dem Laufwerk C:  (hellgrau) befinden sich das Betriebssystem und die installierten Programme und auf dem Laufwerk D: (orange) befinden sich Ihre Daten. Sollten Sie nun Probleme mit Ihrem Betriebssystem haben, so brauchen Sie sich um Ihre Daten keine sorgen zu machen, da im Falle einer Neuinstallation Ihres Betriebssystems Ihre Daten in jedem Falle erhalten blieben. 1.4  Die optimale Partitionierung! Eine optimale Partitionierung für Ihre Festplatte müssen Sie für sich selbst finden. Im nächsten Beispiel geben ich Ihnen einen Überblick, wie man eine Festplatte mindestens partitionieren sollte, um das Optimum an Sicherheit, Navigierbarkeit und zum Schutz vor Fragmentierung zu erreichen.
Festplatte mit einer Partition. Wird als LW C:\ ausgegeben. Beinhaltet das Betriebssystem (Windows), Programme und Daten 1te Partition    LW C:\Windows* und          2te Partition   LW E:\ Für Eigene Dateien.    (500 GB)                Programme                  (500 GB)           z.B. Word Dokumente 1te Partition    LW C:\Windows*                2te Partition  LW D:\ Für Eigene Dateien.        3te Partition mit sonstige Daten,             4te Partition - diese sollte man sich für                       und Programme                                              z.B. Word Dokumente                        z. B. Dateien, die man                                    Backups reservieren.                                                                                                                                      gedownloadet hat, Archivdateinen usw.
Welchen Sinn macht diese Aufteilung! Was möchte man mit dieser Aufteilung / Partitionierung für sich erreichen? Diese Frage sollte man sich in jedem Falle stellen. Für ist diese Aufteilung schon annähernd optimal. Auf der ersten Partition liegt das Betriebssystem mit allen installierten Programmen. Von dieser lege ich mir eine Festplattenimage an und sichere dieses auf die Partition für die Backups. Auf der zweiten Partition befinden sich meine Daten, welche ich so vom Betriebssystem verhalte und diese im Falle eines Falles nicht gefährde. Damit die Masse an Daten und die Übersichtlichkeit nicht leidet, trenne ich gedownloadeten Dateien und sonstige Dateien von meinen eigentlichen Daten. Damit behält man leicht die Übersicht über seinen Datenbestand. Sollte nun mein Betriebssystem aus irgendeinem Grunde nicht mehr seinen Dienst verrichten wollen, so spiele ich das Backup bzw. das Festplattenimage von der vierten Partition zurück und ich habe in wenigen Minuten wieder ein funktionierendes Betriebssystem mit allem, was ich an Programmen und aktuellen Daten benötige. Wer schon einmal sein Betriebssystem neu installiert hat.... der weiß, wie lange es dauern kann, bis man wieder alles so hat, wie man es möchte. Dies kann bis zu mehreren Stunden und sogar Tagen dauern. Gerade hier kommt Ihnen dann eine gescheite und sinnvolle Partitionierung zu Gute. Jedoch spielt hier dann auch eine Sicherung des eigenen Betriebssystems eine große Rolle. Für eine Wiederherstellung des Betriebssystem mit allem Programmen benötigt man dann ca. 45 - 60 Minuten. ...und macht das Sinn. Ja, das macht es. 1.5  Wie groß sollten die jeweiligen Partitionen sein und welche Partitionierung ist die sinnvollste Vorab sei gesagt: Eine sinnvolle Partitionierung hängt vom jeweiligen Benutzer und von seinen Bedürfnissen ab! Jeder Benutzer hat andere Bedürfnisse und Anforderungen an die Festplattenaufteilung. Nicht jeder Benutzer findet es übersichtlich, wenn eine Festplatte in verschiedenen Partitionen aufgeteilt ist. Einige mögen es sogar verwirrend finden und kommen mit der Vielzahl an Laufwerken bzw. Laufwerksbuchstaben nicht so gut zurecht, als wenn sich alle Daten auf einer Partition befinden. Die hier gemachten Angaben sollten daher als eine Richtlinie beachtet werden, die jeder Benutzer seinen Bedürfnissen selbst anpassen sollte. Auch benötigt nicht jeder Benutzer alle Partitionen und kann daher ohne Probleme diese herausnehmen. Ich möchte mit dieser Darstellung nur zeigen, wie man das Optimum an Sicherheit für Ihre Daten, Ihr Betriebssystem und zum Schutz vor zu starker Datenfragmentierung erreicht. Auch ist diese Art der Darstellung eher etwas für Privatanwender und nicht für Serversysteme gedacht, da diese in der Regel andere Ansprüche haben. Für kleinere Serversysteme kann diese Art der Partitionierung jedoch interessant sein. Auch sollte man beachten, daß es sich hier um nur eine Festplatte handelt und sich diese nicht im RAID-Verbund befindet. In unserem Beispiel gehen wir von einer Festplatte mit einer Speicherkapazität von 1000 GByte aus, auf dem sich das Betriebssystem Windows XP™ von Microsoft™ befindet. Der schwarze Rahmen der unteren Tabelle stellt dabei die Festplatte dar und die farblichen Hinterlegungen die einzelnen Partitionen. 1.6  Warum macht man das Ganze? Nun erst einmal sollte man sich im Klaren darüber sein, was passieren kann, wenn Daten verloren gehen, bei Bedarf von relevanten Daten erst lange gesucht werden muß oder Ihr Betriebssystem den Dienstverweigert, obwohl Sie gerade jetzt und schnell Ihre Daten benötigen! Zumeist reagieren Benutzer verärgert und gestresst auf solche Situationen und schieben es dem Computer in die Schuhe. Dieser kann aber zumeist nichts dafür, schließlich macht der Computer ja nur das, was man ihm sagt oder mit ihm gemacht hat! In solch einem Fall hätten Sie halt besser auf Ihre Daten achten sollen.  1.7  Aus diesem Grunde habe ich die Partitionen so aufgeteilt! Die 1te Partition enthält das Betriebssystem und die installierten Programme. Bei Bedarf und einem Festplattenimage von der ersten Partition, kann man sein Betriebssystem in wenigen Minuten wieder herstellen.   Bei der 2ten Partition handelt es sich um ein reines Laufwerk, das nur die Auslagerungsdatei von Windows™ enthält. Hierfür gibt es zwei Gründe! Da Betriebssysteme gerne die Daten dort hin schreiben, wo gerade freier Speicherplatz zu Verfügung steht, können Daten schnell fragmentieren. Dies kann auch mit der Auslagerungsdatei von Windows™ geschehen. Je zersplitterter die Auslagerungsdatei auf der Festplatte liegt, desto höher ist die Performance - Einbusse beim Zugriff durch das Betriebssystem auf die Auslagerungsdatei.      Als zweiter Grund wäre hier die Größe der Auslagerungsdatei. Diese wird für ein Backup bzw. ein Festplattenimage nicht wirklich benötigt und nimmt so nur Speicherplatz weg bzw. vergrößert das Festplattenimage. Aus diesen Gründen ist es schon mal sinnvoll, diese Datei auf eine eigene Partition auszulagern. Die 3te Partition sollte nur Ihre “Eigene Dateien” beinhalten. Hiermit sind für Sie immer relevante Daten gemeint, wie Briefe, Bilder oder Ihre Lieblingslieder. Befinden sich diese immer auf einer eigenen Partition, können Sie sich im Bedarfsfall viel Sucharbeit sparen. Zudem lassen sich so Ihre relevanten Daten leicht verwalten und Sie können mit leichten Mitteln schnell eine Datensicherung anlegen. Auf die 4te Partition können Sie alle sonstigen Daten ablegen, die nicht so relevant für Sie sind. Zum Beispiel können Sie hier wunderbar Dateien oder Programme speichern, die Sie aus dem Internet herunter geladen haben. Erst, wenn diese relevant für Sie werden, können oder sollten Sie diese auf die Partitionen mit Ihre eigene Dateien verschieben. Die 5te Partition ist eigentlich selbsterklärend. Hier gehören alle Datensicherungen, Backups und Festplattenimages hin. Geben Sie dieser Partition genügend Speicherplatz, damit auch alle Sicherungen darauf passen. Ein Festplattenimage, welches das Betriebssystem und Programmen beinhaltet, kann schnell auf 4-10 GByte anwachsen. Ab und an sollten Sie diese Partition aufräumen und nicht mehr benötigte Backups löschen. So ersparen Sie sich später zeitaufwendige und nerven raubende Arbeit. 1.8  Programme / Software und Tools zur Festplattenverwaltung Mit vielen Mitteln lassen sich die eingebauten Festplatten verwalten und partitionieren Software bzw. Tools zur Festplattenverwaltung und zur Partitionierung gibt es viele. Als eins der bekanntesten dürfte wohl FDISK gelten. Dieses Tool wird bei Windows Betriebssystemen standardmäßig mit geliefert und kann von jedem, der das Betriebssystem gekauft hat, frei benutzt werden. Leider ist dieses alte Tool nicht so leistungsstark wie die großen Programme und zu dem besitzt es keine so angenehme grafische Oberfläche wie diese. Ein weiters Tool ist GDISK, der Nachfolger von FDISK. Dieses Tool besitzt ebenfalls keine grafische Oberfläche und ist eher was für Computerfreaks, die mit diesem Tool in kurzer Zeit die Festplatten anmelden, formatieren und partitionieren können. In der heutigen Zeit lassen sich die Festplatten viel komfortabler über eine grafische Oberfläche verwalten und einrichten. Diese beinhalten zu dem meist noch Tools, die zur Verwaltung, Reparatur und Pflege sehr nützlich sind. Mit diesen auf dieser Seite vorgestellten Tools / Software lassen sich Festplatten hervorragend verwalten und strukturieren. 1.9  Norton Partition Magic 8 Produktbeschreibung des Herstellers Schützen Sie Ihre Daten besser, und führen Sie mehrere Betriebssysteme auf sichere Weise aus. Mit Norton "PartitionMagic 8.0". Diese preisgekrönte Lösung ermöglicht die problemlose Strukturierung der Festplatte und steigert so die Sicherheit und Leistungsfähigkeit. Mit Norton PartitionMagic 8.0 von Symantec können Sie die Festplatte schnell und einfach struktur-ieren, um so die Daten sicherer und effizienter zu speichern. Teilen Sie den Speicherplatz auf der Festplatte in mehrerePartitionen für Betriebssystem, Anwendungen, Dokumente, Musik, Fotos, Spiele und Sicherungsdateien. Durch die Fest- plattenpartitionierung verringern Sie das Risiko eines Datenverlustes, falls das System abstürzt. Jede Partition arbeitet dabei auf dieselbe Weise wie eine separate Festplatte. Unkomplizierte Assistenten führen Sie durch die Erstellung einer Sicherungspartition oder durch die Installation eines anderen Be- triebssystems. Sie können die Partitionen jederzeit vergrößern/verkleinern, zusammenführen oder auch auf eine andere Festplatte kopieren. Das viel- seitige Norton PartitionMagic unterstützt sowohl Windows- als auch Linux-Dateisysteme und bildet so die optimale Möglichkeit, mehrere Betriebs-systeme auf einem einzigen Computer auszuführen. Hier finden Sie sogar einen intuitiven Browser, mit dem Sie rasch die gesuchten Dateien auffinden, unab- hängig vom Dateisystem der einzelnen Partitionen. Sie können die Dateien in einer Linux-Partition also auch dann anzeigen lassen, wenn der Com-puter unter Windows läuft. Mit dem Browser können Sie außerdem Dateien problemlos zwischen den Partitionen kopieren und verschieben. Dank der Unter- stützung von USB 2.0, USB 1.0 und FireWire können Sie die derzeit beliebtesten externen Festplatten ohne weiteres nutzen. Schaffen Sie Ordnung auf der Festplatte - mit dem preisgekrönten Norton PartitionMagic. (UPDATE!!!) FEATURES: - Dateibrowser, der dem Windows Explorer nachempfunden ist - NTFS-Partition im laufenden Betrieb vergrößern (einschl. Systempartition) - Mehrere Betriebssysteme auf sichere Weise auf einem einzelnen PC ausführen - Neu: Unterstützung von Linux Ext3 und Ext2. 1.0  PartitionMagic 8 Produktbeschreibung des Herstellers Das Partitionieren ermöglicht es Ihnen, Ihre Festplatte effizienter zu verwalten. Ihr Computer betrachtet jede Partition als eine separate Festplatte und weist ihr automatisch einen Lauf-werksbuchstaben zu. Dadurch ist es Ihnen möglich, Ihre Festplatte bequem zu organisieren und die Leistung Ihres Systems zu maximieren. Das Aufteilen Ihrer Festplatte in getrennte Partitionen spielt eine entscheidende Rolle bei der Verwaltung Ihres Com- puters: Verhinderung von Konflikten, Schutz von Daten, Verbesserung der Effizienz sowie der Leistung. PartitionMagic, die preisgekrönte Anwen- dung von PowerQuest, ermöglicht es Ihnen, Datendateien, Betriebssysteme, Anwendungen, Spiele und Downloads mühelos voneinander zu tren- nen, indem Sie Partitionen erstellen und deren Größe ändern, ohne dass Sie dazu Ihre Festplatte neu formatieren müssen und ohne dass dabei Daten beschädigt werden. Darüber hinaus ermöglicht es Ihnen das in PartitionMagic enthaltene BootMagic, mehrere Betriebssysteme (BS) sicher auf dem gleichen Computer zu laden und auszuführen, ohne dass dabei Konflikte auftreten. Probieren Sie einfach mal ein neues Betriebssystem aus, ohne dabei die Stabilität Ihres bisher verwendeten Betriebssystems aufzugeben. PartitionMagic enthält auch PQBoot. Es ermöglicht die Aus- wahl des Betriebssystems, das beim nächsten Neustart geladen werden soll, während Windows ausgeführt wird. 2.)  Partitionierung mit Hilfe von FDISK: Am besten ist es, den Rechner von einer entsprechenden Startdiskette zu booten. Wichtig ist dabei, daß diese auch von der jeweiligen Version des eingesetzten Betriebssystemes stammt! Ist der Rechner am Betriebssystem angelangt, blinkt auf dem Bildschirm A:\>. Hier geben wir ein: FDISK und der folgende Dialog erscheint:     An dieser Stelle entscheidet sich, ob die Platte mit FAT 16 oder FAT 32 eingerichtet wird, wobei         die Eingabe von “N” für FAT 16 und die von “J” für FAT 32 steht. Bei DOS-/Windows-Versionen      vor 1996 (alles bis einschließlich Windows 95 a) erscheint dieser Dialog noch nicht, es fängt erst        mit dem nächsten Schritt an.     Jetzt kommen wir zur Auswahl dessen, was wir mit FDISK tun wollen (bei MS-DOS und Windows      95 bis Version "a" ist das der erste Schritt):     Wir wählen die Option 4 "Partitionierungsdaten anzeigen" durch Eingabe der Ziffer "4". Die      vorhandenen Partitionen werden angezeigt. Im Beispiel ist eine Festplatte mit einer Kapazität von 19454 MB eingebaut, die über eine primäre Partition (wird zum Booten eines Betriebssystemes zwingend benötigt!) von 2502 MB im Datei- system FAT 32 verfügt. Für die Partition wurde der Name "IDE_BOOT" gewählt (frei wählbar!). Eine zweite (erweiterte) Partition befindet sich auf der Platte mit 16951 MB. Diese enthält in der Regel ein oder mehrere logische Laufwerke, die man sich ebenso anzeigen lassen kann (siehe unterer Menupunkt: "Angaben über logische Laufwerke anzeigen"). Will man ein Betriebssystem komplett neu installieren, z.B. auf einem ganz neuen Rechner, empfielt es sich, die Partitionen der Festplatte vorher neu einzurichten. Das macht vor allem dann Sinn, wenn man von älteren Betriebssystemen auf eine modernes umsteigt, eine Festplatte neu einbaut (wichtig vor allem bei "Gebrauchtware") oder einen Rechner erworben hat, der vom Händler "vorinstalliert" war. Zunächst muß dazu die vorhandenen Partitionen löschen. WICHTIG: Alle auf der Platte vorhandenen Daten gehen dabei verloren.     Will man die Partitionierung der Platte in diesem Beispiel hier komplett löschen, würde man als      erstes die logischen Laufwerke in der erweiterten Partition löschen (3), danach die Erweiterte      Partition selbst (2) und zum Schluß noch die Primäre Partition (1). Damit ist die Platte leer.      Dieser Schritt empfielt sich auch, bevor man seine Festplatte oder seinen Rechner verkauft oder      anderweitig weggibt, um seine persönlichen Daten etc. wirklich 100% zu löschen.     Um jetzt die Platte wieder nutzen zu können, müssen natürlich die Partitionen wieder neu erstellt      werden.     Mit ESC gehen wir zum Haupt-Menu zurück und wählen 1. - DOS-Partition oder logisches DOS-     Laufwerk erstellen. Das folgende Menu erscheint: Hier arbeiten wir genau in der Reihenfolge der Menupunkte, also als erstes 1 wählen und die primäre Partition in der gewünschten Größe erstellen. Ist das erledigt, den gesammten Rest der Festplatte als "Erweiterte Partition" definieren (Punkt 2). Darin erstellt man dann mit 3 die logischen Laufwerke in gewünschter Anzahl und Größe der Reihe nach. Sind mehrere Festplatten im Rechner eingebaut, kann man im Haupt-Menu über die Option 5 die aktuelle Festplatte wechseln. Es erscheint der folgende Dialog, über 1, 2 oder 3 wird die zu bearbeitende Platte ausgewählt!     Achtung: Hier genau aufpassen, schnell ist die verkehrte Festplatte ausgewählt und      aus Versehen gelöscht!     TIPP: Einfacher und schneller geht das alles, wenn man vorher auf einem Zettel die Größe der       Festplatte und die Größe und Anzahl der gewünschten Partitionen notiert hat. Es ist immer       Sinnvoll, mehrere Partitionen auf der Festplatte einzurichten, z.B. eine für das Betriebssystem       und die Programme, eine für persönliche Daten und "Eigene Dateien", eine für Backups, eine für        Downloads aus dem Internet und eine für die Installationsdateien des Betriebssystems       ("Windows-CD"). Der Möglichkeiten gibt es da natürlich unzählige, so wäre z.B. auch eine für       MP3, eine für Bilder usw. denkbar. Der Vorteil besteht darin, daß dadurch erstens die Daten        sicherer sind und vor dem "beliebten" FORMAT C: geschützt sind und zweitens, dass die       Betriebssystem-Partition nicht so schnell und stark fragmentiert, was der Performance zu Gute       kommt. Übersichtlicher wird das System dadurch außerdem noch!      Wichtig: Zur "Weiterbehandlung" einer so Partitionierten Festplatte (z.B. Formatierung) ist ein       Neustart durchzuführen!              So liebe Leute, das war es. Ich hoffe ich konnte Euch hier weiterhelfen. Für eine Weiterempfehlung meiner WEBSITE wäre ich EUCH DANKBAR. Viel Freude und Spass.
1te Partition: Betriebssystem (Windows 2000™ oder Windows XP™) + Programme  2te Partition: Auslagerungsdatei von Windows  3te Partition: Eigene Dateien  4te Partition: Sonstige Daten und Dateien  5te Partition: für Backups / Datensicherungen Empfohlene Partitionsgröße 100 - 300 GB oder   Empfohlene Partitionsgröße  60 - 150 GB  Empfohlene Partitionsgröße 60 - 150 GB  Empfohlene Partitionsgröße 60 - 150 GB  Empfohlene Partitionsgröße 120-350 GB Laufwerksname: SYSTEM  Laufwerksname: AUSLAGERUNGSDATEIEN  Laufwerksname:  EIGENE DATEIEN, DATEN                               oder PRIVATE DATEIEN Laufwerksname: SONSTIGE DATEN oder                            SONSTIGE DATEIEN Laufwerksname:  DATENSICHERUNGEN                              oder BACKUPS
Hinweis: Einige Texte sind von mir selbst geschrieben, andere aus Büchern übernommen und teilweise überarbeitet worden. Manche aus dem Internet gelesen und nach Bearbeitung übernommen. Bei der großen Anzahl der Texte können einzelne Angaben zu Quellen nicht gemacht werden. Sollte ein Verfasser von Texten, Hinweise zu seinen erkennen können, so hoffe ich, daß er sein Einverständnis gibt und  bedanke mich dafür bei ihm. Bei vielen habe ich angefragt. Sollte ich den einen oder anderen vergessen haben, bitte ich diesen um sein Verständnis. Sollte er damit nicht einverstanden sein dann bitte eine E-Mail an: mailto:webmaster@computerhilfe-horch.de
Die Beschreibungen sind so genau wie möglich gehalten.  Sollte dennoch etwas schief gehen wird keine Haftung übernommen.                            Alle Arbeiten am PC geschehen auf EIGENE GEFAHR.