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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: Samstag, 12.03.2016
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                       DSL (Netzwerk-) Karte einbauen und einrichten
In vielen Fällen erhalten Sie von Ihrem Provider, bei dem Sie Ihren DSL-Anschluss beantragt haben, neben dem DSL- Splitter auch das benötigte DSL-Modem. Viele DSL-Modems müssen Sie mit dem Netzwerkanschluss (LAN Anschluss) am PC verbinden. Sollten Sie keinen Netzwerkanschluss an Ihrem PC besitzen, können Sie durch Einbau einer Netz- werkkarte einen solchen nachrüsten. Sie sollten beachten, dass die älteren 10 MBit/s-Netzwerkkarten für das neuere ADSL2+-Hochleistungsanschlüsse nicht mehr ausreichen können. Bei höheren Geschwindigkeiten mit mehr als 10 MBit/s oder mehr wird in jedem Fall eine Netzwerkkarte mit einer Geschwindigkeit von 100 MBit/s benötigt. Dies reicht auch für zukünftige VDSL2 Verbindungen mit 50 MBit/s. Um eine Netzwerkkarte einzubauen gehen Sie folgendermaßen vor!     1.) Schalten Sie den Pc aus und trennen ihn von der Stromversorgung. Danach öffnen Sie das Gehäuse.     2.) Nun suchen Sie einen freien PCI-Steckplatz. Entfernen Sie gegebenenfalls das Slotblech. Setzen Sie nun die           Netzwerkkarte von oben senkrecht in den PCI-Slot.     3.) Die Netzwerkkarte wird am Gehäuse festgeschraubt. Schließen Sie danach das Gehäuse wieder. Stellen Sie alle Kabel-          verbindungen wieder her.     4.) Verbinden Sie nun die Buchse der DSL-Karte mit dem Netzwerkanschluss des DSL-Modems. Der Anschluss ist          häufig mit LAN, oder 10BaseT gekennzeichnet. Sie sollten die mitgelieferten Kabel ihres Providers verwenden.                      Installieren des Treiber Die Installation der Treiber ist genauso wie bei anderen neu installierten Erweiterungskarten. Nach dem Start von Windows sowie dem Anmeldevorgang wird der Hardwareassistent erscheinen und nach dem Treiber fragen, aber nur wenn Windows keinen passenden Treiber mitbringt. In diesem Fall wird wahlweise die mit der Karte auf der CD mitgelieferten Treiber oder jeweils die aktuelle Version von der Website des Herstellers benötigt. Wie der Kartentreiber mit Hilfe des Assistenten installiert wird, lesen Sie hier.     1.) Wenn Sie gefragt werden ob mit Windows Update nach einem neuen Treiber gesucht werden soll, beantworten                     Sie dies mit Nein, diesmal nicht.  (Bild 1)                            Bild 1                                            Bild 2                                           Bild 3 2.) Wählen Sie anschließend die Option Software von einer Liste oder bestimmte Quellen installieren (für fortgeschrittene       Benutzer).  (Bild 2) 3.) Mit der ersten Option haben Sie nun die Möglichkeit, automatisch eingelegte Wechselmedien wie Disketten oder DVD/CD`s nach einem passenden Treiber durchsuchen zu lassen. Sie sollten der Einfachheit halber diese Option nutzen und einen Haken in das Feld Wechselmedien durchsuchen setzen. Wenn Windows einen passenden Treiber auf der von Ihnen eingelegtem Wechselmedien findet, wird die Installation durchgeführt. Wenn kein Treiber gefunden wird, wählen Sie die Option Nicht suchen, sondern den zu installierenden Treiber selbst wählen (Bild 3) und machen mit Punkt 4 weiter. 4.) Sollte der Hardware-Assistent auf dem eingelegten Datenträger keinen Treiber finden können, haben Sie jetzt die Möglichkeit, den Standort des Treibers selbst anzugeben. Dazu klicken Sie auf die Schaltfläche Datenträger (Bild 4).                        Bild 4                                           Bild 5                                              Bild 6                                     Bild 7  
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Anschlußmöglichkeiten für DSL-Verbindung über einen Router
5.) Sollte der Treiber der ISDN-Karte auf Diskette sein, lassen Sie die voreingestellte Quellenangabe bei  A:\ (Bild 5) - wenn nicht klicken Sie auf Durchsuchen und geben den Pfad der Treiberdatei an. Durchsuchen Sie nun auf der CD-Rom des Her-stellers oder im Download-Verzeichnis nach einen Ordner wie Driver und WinXP. Sobald Sie das Verzeichnis mit Treiber-dateien auswählen, werden Dateien die mit .inf enden angezeigt. Dies sind die Treiberinformationsdateien. Mark-ieren Sie die .inf - Datei und wählen dann öffnen (Bild 6). 6.) Bestätigen Sie im Fenster nochmals mit OK (Bild 7). 7.) Der Hardware-Assistent müsste ihnen nun die erkannte, kompatible Hardware Ihrer ISDN-Karte anzeigen. Die erkannte ISDN-Karte markieren sie und bestätigen Sie       die Auswahl mit Weiter (Bild 8).                                                                                Bild 8                                           Bild 9                                            Bild 10 8.) Im Laufe der Installation wird Ihnen eventuell dieses Fenster angezeigt. Trotz der formulierten Warnung, dass man die Installation auf keinen Fall fortsetzen sollte, be-         stätigen Sie hier die Installation mit Installation fortsetzen (Bild 9). 9.) Nach erfolgreicher Installation erhalten Sie dieses Fenster (Bild10). Klicken Sie auf Fertig stellen. Ihre neu installierte ISDN-Karte ist nun einsatzbereit.                               Einrichten der Software                                (Bei Zugang mit Router gehen Sie gleich zu Schritt 4) Um eine Verbindung mit dem Internet herstellen zu können, müssen Sie entweder die Software Ihres Internetproviders installieren oder unter Windows XP eine Wählverbindung einrichten. Sie sollten auf alle Fälle beachten, dass Sie im Assistenten eine  Verbindung über eine Breitbandverbindung, die Benutzername und Kennwort  erfordert erstellen. 1.) Über Start / Einstellungen / Systemsteuerung die Option Netzwerkverbindung auswählen. Dann auf Neue Verbindung erstellen klicken. Es öffnet sich der                Assistent. Auf Weiter klicken und unter Netzwerkverbindungstyp die Option Verbindung mit dem Internet herstellen wählen (Bild 1).   2.) Im folgenden Fenster die Rubrik Verbindung manuell einrichten wählen (Bild 2). Danach auf Weiter klicken. 3.) Es erscheint ein neues Fenster. Dort wählen Sie Verbindung über eine Breitbandverbindung herstellen ... (Bild 3) und klicken auf weiter. 4.) Im folgenden Fenster vergeben Sie einen Namen für diese Verbindung (Bild 4). 5.) Anschließend müssen Sie die Zugangsinformationen, die Sie von T-Online oder Ihres Providers erhalten haben, eingeben (Bild 5). Diese setzen sich folgendermaßen zu-sammen: – Benutzername: Geben Sie in dieses Feld nacheinander und ohne Leerzeichen folgende Nummern ein:  Anschlusskennung (12-stellig) + T-Online Nummer (meist 12-stellig) + Mitbenutzernummer (für den Hauptnutzer immer 0001). Sollte Ihre T-Online Nummer weniger als 12 Stellen enthalten, muss zwischen der T- Online Nummer und der Mitbenutzernummer das Zeichen "#" stehen. Beim Zugang über T-DSL müssen Sie dieser Zahlenfolge noch die Endung "@t-online.de" hinzufügen (nur bei T-Online Kunden). Haben Sie einen anderen Provider geben Sie diese Zugangsdaten ein. – Kennwort: In dieses Feld tragen Sie Ihr Zugangs-kennwort (Ihr persön-liches T-Online Kennwort) ein. – Kennwort bestätigen: Hier geben Sie Ihr Zugangskennwort noch einmal ein. 6.) Das letzte Dialogfenster bietet noch die Option, eine Verknüpfung auf dem Desktop anzulegen, welche Sie aktivieren sollten, um später schneller da- rauf zugreifen zu können. Wünschen Sie dies nicht, so kommen Sie auch jederzeit über Start → Alle Programme → Zubehör → Kommunikation → Netz- werkverbindungen zu Ihrer  T-DSL-Verbindung. Durch Drücken der Schaltfläche Fertig stellen (Bild 6) wird die Verbindung endgültig auf Ihrem Computer eingerichtet und kann genutzt werden. 7.) Sie können nun über die Verknüpfung auf dem Desktop das Wählfenster aufrufen. Die Option Benutzernamen und Kennwort speichern für: (Bild 7) können Sie aktiviert lassen. Über die Schaltfläche Verbinden wird Ihr Rechner mit T- Online oder Ihres Providers verbunden. Sie können über den Button Eigenschaften in das Optionsmenü kommen, in welchem Sie vielseitige Einstellungen der Verbindung vornehmen können. Da die Standardeinstellungen unseren  Ansprüchen voll genügen, wollen wir hier nicht weiter darauf eingehen.
                    Bild 1                                            Bild 2                                           Bild 3                                            Bild 4                                          Bild 5                                         Bild 6
Bild 7
  Mit Router und Highspeed ins Web     (Einrichten und Verbindungsbeispiele) Wer DSL zum Laufen bringen will, braucht sich dafür nicht viel Zeit zu nehmen. Wenn alle Kabel passen, sind Sie schon nach fünf Minuten mit mindestens 1.000 KBit/s online. Die Auswahl an DSL-Modems ist groß – und je nach Bauart benötigen Sie mehr oder weniger gleichartige Kabel, die Sie in die richtigen Buchsen stecken müssen. Außerdem  haben Sie von Ihrem Telefonanbieter – meist der Telekom – ein zusätzliches weißes Kästchen bekommen. Dieser so genannte Splitter wird zwischen Telefonnetz und Computer geschaltet. Seine Aufgabe ist schnell erklärt: Da DSL-Daten und Telefongespräche über nur eine Leitung abgewickelt werden sollen, muss die Leitung in zwei Kanäle geteilt werden. Der höhere Frequenzbereich steht für DSL zur Verfügung. Unter optimalen Bedingungen stehen theoretisch über 16 MBit pro Sekunde für den Datenfluss zur Verfügung. Tatsächlich bekommen Sie mit einem herkömmlichen T-DSL- Anschluss knapp ein Zehntel dessen. Das liegt vor allem an den Verlusten bei der Übertragung über längere Strecken – und schließlich liegt die Vermittlungsstelle oft mehrere Kilometer vom Anschluss in der eigenen Wohnung entfernt. Grundsätzlich gilt beim Einrichten von DSL: Halten Sie sich weitgehend an die Vorgaben Ihres Providers. Damit läuft es ganz bestimmt. Wer Windows XP einsetzt, muss nicht unbedingt einen PPPoE-Treiber installieren; der ist bereits ins Betriebssystem integriert. In diesem Blitzworkshop zeigen wir exemplarisch die Installation von T-DSL mit T-Online-Flatrate unter XP. Hardware Auspacken und anschließen Bevor es losgeht, sollten Sie sich einen Überblick über Ihre Geräte verschaffen. Haben Sie ein Ethernet-DSL-Modem, das also über die Netzwerkkarte angeschlossen werden  muss, geht dieser Workshop davon aus, dass die Netzwerkkarte schon läuft. Verbinden Sie das Modem mit dem PC. Die zweite Buchse am DSL-Modem, meist mit „BBAE“ beschriftet, muss mit dem Splitter, den Sie von der Telekom bekommen haben, verbunden werden. Den Splitter selbst stecken Sie in die Telefonbuchse. Auf Sync warten und Treiber installieren Besitzer eines Ethernet-Modems haben nicht nur die Freiheit, es direkt an einen Router anzuschließen. Sie sparen sich an dieser Stelle auch eine Treiberinstallation, die bei USB-Modems unbedingt erforderlich ist.  Mittlerweile sollte auch die Sync-Diode am DSL-Modem leuchten – das heißt, die Verbindung zur Vermittlungsstelle steht prinzipiell. Wird die Leuchte nicht grün, obwohl alles richtig einge- stellt ist, hilft nur ein Anruf bei Ihrer Telefonanbieter. Konfigurieren von Windows  Windows XP ist von Haus aus richtig für DSL vorbereitet. Sogar der in Deutschland für  fast alle DSL-Provider notwendige PPPoE-Treiber, der die Kommunikation über Netzwerkstandards erlaubt, ist fest ins Betriebssystem integriert. Nur Benutzer anderer Betriebssysteme müssen an dieser Stelle einen PPPoE-Treiber ins- tallieren. Unser Tipp: Halten Sie sich zunächst an den Treiber, den Ihnen Ihr Provider empfiehlt. Später können Sie immer noch zum Beispiel auf den guten RasPPPoE umsteigen. Zugang für DSL einrichten  DSL wird unter Windows eingerichtet wie jede andere Internet-Verbindung auch. Bei älteren Versionen im DFÜ-Netzwerk, unter Windows XP hilft Ihnen ein Assistent unter „Netzwerkverbindungen“, „Neue Verbindung herstellen“. Dort wählen Sie „Verbindung mit dem Internet herstellen“, „Verbindung manuell einrichten“ und dann den mittleren Punkt „... Breitbandverbindung, die Benutzernamen und Kennwort benötigt“. Alle weiteren Schritte erklären sich von selbst. Einwahl starten, alles läuft Nun sollte alles einwandfrei funktionieren. Scheitert die Einwahl, liegt es häufig daran, dass der Benutzername nicht im richtigen Format angegeben wurde. Die genaue Information bekommen Sie von Ihrem Provider. Bei T-Online lautet die Syntax immer [Anschluss-Kennung] [T-Online-Nr.]#[Mitbenutzernummer]@t-online.de – stets ohne Leerzeichen und Klammern. Internet Connection Sharing einrichten Wollen Sie die Verbindung auch anderen Benutzern in Ihrem Netzwerk zur Verfügung stellen, ist nun nach einem kurzen Verbindungstest der richtige Zeitpunkt dafür. Windows hält seit der Second Edition von Windows 98 einen entsprechenden Assistenten bereit. Los geht’s unter XP in den Eigenschaften der „Netzwerkverbindung“, die Sie eben für DSL angelegt haben.       ommt es Ihnen auch so vor, als sei Ihr DSL-Anschluss viel langsamer als versprochen?          COMPUTER BILD deckte auf: Bei vielen Nutzern ist das tatsächlich der Fall. Finden Sie heraus, wie schnell Ihr DSL-Anschluss wirklich ist. Hier einen LINK womit Sie Ihren DSL - Speed ermitteln können: » Zum DSL-Speedtest 
K
1. Anschluß über DSL-Modem       Direkter DSL-Anschluss (1 PC)
1.  Power-LED = aktuelle Betriebsanzeige leuchtet, wenn Netzstecker eingesteckt wurde      LAN-LED = Zustandsanzeige wenn das Netzwerkkabel mit dem PC verbunden ist      DSL-LED = Zustandsanzeige ob die Verbindung zum DSL besteht
    DSL-Buchse = Verbindung zum Splitter     LAN-Buchse = Verbindung zum Rechner oder Router     Strom-Buchse = Anschluss für die Stromzufuhr     Power-Knopf = Ein- und Auschalter 
2. Kabel-Router DSL-Anschluss mit zusätzlichen Router (mehrere PC´s oder Nutzer im Netzwerk)
3. DSL-Router „Router mit eingebauten DSL-Modem“
4. WLAN-Router ohne internes DSL-Modem
5. WLAN-Router mit internen DSL-Modem
                                                         6. Anschlüsse im Detail: Frontansicht am Beispiel: AVM FRITZ!Box 7390                                                                Rückansicht am Beispiel: AVM FRITZ!Box 7390
    Power/DSL-LED = Statusanzeige für Stromzufuhr und DSL     Internet-LED = Statusanzeige ob Telefonverbindung über Internet hergestellt     Festnetz-LED = Statusanzeige ob Telefonverbindung über Festnetz hergestellt     WLAN-LED = Statusanzeige ob WLAN eingeschaltet     Info-LED = Statusanzeige über Firmwareupdate oder Fehler     FON 1 = Anschluss für analoges Telefon oder Fax     FON 2 = Anschluss für analoges Telefon oder Fax     DECT-Taster = schnurlose Telefone anmelden oder suchen     WLAN-Taster = WLAN ein- und ausschalten oder per WPS verbinden
    DSL/ TEL = Anschluss an die Telefondose (DSL oder ISDN)     FON 1 + 2 = Anschluss für analoges Telefon oder Fax (RJ11 Buchsen)     FON So = Anschluss für ISDN-Telefon oder ISDN-Telefonanlagen     USB = USB 2.0 Anschluss für Drucker oder Speichermedium     LAN 1-4 = 4 Anschlüsse für PC oder Spielekonsole (netzwerkfähig)     Power = Anschluss für das Netzteil     USB = USB 2.0 Anschluss für USB-Geräte oder Surfstick
Ich hoffe das der Unterschied zwischen den einzelnen Geräten deutlich geworden ist. So das man auch als DSL-Anfänger keinerlei Probleme mehr haben sollte, die passende Hardware für sich zu finden.
Die Beschreibungen sind so genau wie möglich gehalten. Sollte dennoch etwas schief gehen wird keine Haftung übernommen.                           Alle Arbeiten am PC geschehen auf EIGENE GEFAHR.
Hinweis:
Einige Texte sind von mir selbst  geschrieben, andere aus Büchern übernommen und teilweise überarbeitet worden. Manche aus dem Internet gelesen und nach Bearbeitung übernommen. Bei der großen Anzahl der Texte können einzelne Angaben zu Quellen nicht gemacht werden. Sollte ein Verfasser von Texten, Hinweise zu seinen erkennen können, so hoffe ich, daß er sein Einverständnis gibt und  bedanke mich dafür bei ihm. Bei vielen habe ich angefragt. Sollte ich den einen oder anderen vergessen haben, bitte ich diesen um sein Verständnis. Sollte er damit nicht einverstanden sein dann bitte eine E-Mail an: