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Das sollte jeder wissen: Grundwissen
Hier lernen Sie wichtiges die für die Arbeit an Ihrem PC wichtig sind.
Auch wenn Sie es nicht mehr hören können und Sie es nervt.......
Bei jeder Arbeit am PC kann immer etwas passieren, ob beim Einbau eines CPU oder was auch immer Sie am Computer machen. Wichtig ist, daß bei der Arbeit am PC sämtliche Kabel gezogen werden. Dabei ist zu beachten, daß der PC ausgeschaltet ist. Schnell ist ein Kurzschluß verursacht, und Daten können für immer weg sein. Daher ist es wichtig, vor Arbeiten am PC für Sie wichtige Daten wie Tabellen, Dokumente und alle persönliche Daten zu sichern. Solche Daten wieder herzustellen ist eine langfristige Tätigkeit die unter Umständen Wochen oder Monate in Anspruch nimmt. Sicher wäre es, regelmäßig in gewissen Abständen eine Sicherung durchzuführen. Bei Arbeiten am geöffnetem PC ist es daher zu Empfehlen sich an einem geerdeten Gegenstand (Heizung o. PC Gehäuse) zu Entladen                                     Für Neulinge ist es oft verwirrend, wenn Sie das erste                                     Mal einen PC öffnen und ein durcheinander von Kabeln vorfinden.                                     Hier ein Beispiel eines Gehäuse                                     wie es aussehen kann.                                     [1]  Netzteil m. Lüfter                                     [2]  5¼-Zoll-Schächte (z.B. für CD/DVD LW)                                     [3]  3½-Zoll-Schächte (für Festplatten)                                     [4]  Hier ist der Platz für das Mainboard (Motherboard)                                     [5]  Kabelstrang (f. Festpl., Diskettenlaufwerk, Hauptstromversorgung.)                                     [6]  Lüfter       
                    Bild 1                                               Bild 2                                                            Bild 3     Platinenstecker des                           Hier die Beschriftung der Gehäusekabel. Werden auch auf dem Mainboard     Netzteils. Wird auf dem                     angeschlossen (siehe Bild oben rechts)     Mainboard angeschlossen 
                 Bild 4                                                             Bild 5                                                                    Bild 6 Stromversorgungskabel          Hier ein Stromversorgungskabel für 3½-Zoll Lauf-           Breitbandkabel für Diskettenlauf- für Festplatten und CD/          werke (links) sowie eine typische Y-Weiche (rechts)        werk (34 pol) und Festplatten (40 pol.). DVD Laufwerke (Brenner)                                       Nochmals zur Erinnerung: Kabel nur bei ausgeschaltetem PC stecken oder abziehen!   Die verschiedenen Kabel zu kennen sowie ihre Bedeutung ist wichtig. Da jedes Gerät mit Strom versorgt werden muß, werden Stecker wie bei Bild 4 und Bild 5 verwendet. Zuvor sollte noch der Platinenstecker des Netzteils Bild 1 auf dem Mainboard angeschlossen werden. Ein falsches anschließen ist in der Regel nicht möglich, da diese am oberen Ende leicht abgeschrägt sind. Sollten Sie mehr Geräte anschließen als Stecker vorhanden nimmt man eine Y-Weiche Bild 5 rechts die dadurch einen zusätzlichen Stromanschluß bereitstellt. Für 3½-Zoll-Diskettenlaufwerke verwendet man etwas kleinere Stecker Bild 5 links. Flachbandkabel Bild 6 werden zum anschließen von Festplatten, CD/DVD Brenner (40 Pol) und Diskettenlaufwerk (34 Pol) verwendet. Um den Lautsprecher oder die LED`s mit Strom zu versorgen, werden die kleinen Stecker Bild 2 und Bild 3  verwendet. Außerdem wird auch durch einen der kleinen Stecker die RESET Taste aktiviert. Weitere Beschreibung und wie und wo diese angeschlossen entnehmen Sie dem Handbuch ihres Mainboard. Vorsicht bei Arbeiten im PC das diese Stecker nicht versehentlich abgezogen werden. Dadurch könnte der PC nicht mehr richtig funktionieren (man hört dann meistens ein piepsen). Sollte nach Arbeiten am PC dieses auftreten sollte man nachschauen ob eventuell versehentlich ein Stecker gezogen wurde. >> Jumper << oder auch Steckbrücken genannt muß man hin und wieder auch mal auf dem Mainboard stecken. Weiteres im                              Handbuch Ihres Mainboards. Hauptsächlich werden Jumpers gesteckt wenn man eine zweite Festplatte oder                          CD/DVD Laufwerk an einem Flachbandkabel anschließt. Diese Hardware muß man dann einmal auf                          MASTER und einmal auf SLAVE setzen. Wie diese genau gesteckt werden müßen sieht man auf der                          Festplatte b.z.w. auf dem CD/DVD Laufwerk. Ein Beispiel sehen Sie in der Abbildung 1. und Abbildung 2.                          von der Firma WESTERN DIGITAL Festplatten. Abbildung 1. (6- und 10-polige Laufwerke)                                   Abbildung 2. (9-polige Laufwerke)                            Am Laufwerk selbst werden die Pins entweder mit Buchstaben oder Zahlen bezeichnet. Auf unten aufgeführtem Link erfahren Sie mehr über Jumper Einstellungen verschiedener Hersteller. http://www.derpcfuchs.de/festplatten-jumper.html Hier lernen Sie vieles über Begriffe und Aufbau eines Mainboard`s Beispiel einer ATX-Hauptplatine (2002) Komponenten einer Hauptplatine am Beispiel eines Standard-ATX-Boards von MSI aus dem Jahr 2002. ATX-Mainboard mit KT333-Chipsatz von MSI 1 CPU-Sockel ZIF-Sockel, hier ein Sockel 462 zur Montage eines AMD-Prozessors 2 Chipsatz 2.1: Northbridge VIA KT333 (unter Kühlkörper) 2.2: Southbridge VIA VT8235 3 RAM-Sockel Steckplätze für den Arbeitsspeicher, in diesem Fall DIMM-Module. 4 AGP-Slot Steckplatz für AGP-Grafikkarten. Dieser Standard wird seit 2005 schrittweise durch PCI-Express x16 abgelöst. 5 PCI-Slots 32 Bit-PCI-Slots für Erweiterungskarten, wie zum Beispiel Netzwerkkarten, Soundkarten etc. Der PCI-Standard wird ebenfalls von PCI-Express abgelöst werden, allerdings ist der Marktanteil von PCI-Express Karten derzeit (Mitte 2006) außerhalb des Grafik- und Netzwerkkartenmarkts noch sehr gering, weshalb in der Übergangszeit auf vielen Hauptplatinen eine Mischbestückung mit PCI- und PCIe-Slots eingesetzt wird. 6 CNR-Slot CNR steht für Communication Network Riser und ist für proprietäre Modem- oder Netzwerkkarten vorgesehen, bei denen zur Kostenminimierung verschiedene Hardwarefunktionen durch Software ersetzt wird, die vom Hauptprozessor ausgeführt wird. 7 Soundchip Dieser Chip ist für die Soundfunktionen zuständig. 8 Super I/O-Chip Dieser Baustein ist zuständig für UART-Ports (serielle Schnittstellen), LPT-Port, PS/2-Ports, Infrarot und Hardware-Monitoring. 9 BIOS-Chip In diesem FLASH-ROM ist das BIOS enthalten. 10 ATX-Anschluss Anschluss für ein ATX-Netzteil (Stromversorgung). Achtung: Hier ist noch eine alte Schnittstelle mit 20 Pins zu sehen, mittlerweile ist der ATX 2.2-Standard mit 24 Pins üblich (diese 4 zusätzlichen Pins sorgen für eine verbesserte Stromversorgung für die neueren und leistungsfähigeren PCI-Express-x16-Grafikkarten). Auf neueren Hauptplatinen sind unter Umständen weitere Netzteilanschlüsse vorhanden (z.B. für CPUs usw.). 11 Floppy-Anschluss Anschluss für Diskettenlaufwerke. Statt der in IBM-kompatiblen Rechnern üblichen zwei Laufwerke unterstützen moderne BIOS-Versionen oft nur noch ein Gerät. 12 P-ATA-Anschlüsse (auch IDE-Anschlüsse) Zwei 40-polige P-ATA-Anschlüsse (primary + secondary) für ATA-Geräte wie Festplatten oder optische Laufwerke. An jedem Kanal können zwei Geräte angeschlossen werden. Auf neueren Hauptplatinen findet man zusätzlich S-ATA-Anschlüsse für Festplatten. 13 Diverse Anschlüsse Die Anschlüsse für Standby-Knopf, Reset-Taster, Power-LED, HDD-LED. Die Belegung dieser Anschlüsse ist nicht genormt. Hinweis: Einige Texte sind von mir selbst geschrieben, andere aus Büchern übernommen und teilweise überarbeitet worden. Manche aus dem Internet gelesen und nach Bearbeitung übernommen. Bei der großen Anzahl der Texte können einzelne Angaben zu Quellen nicht gemacht werden. Sollte ein Verfasser von Texten, Hinweise zu seinen erkennen können, so hoffe ich, daß er sein Einverständnis gibt und  bedanke mich dafür bei ihm. Bei vielen habe ich angefragt. Sollte ich den einen oder anderen vergessen haben, bitte ich diesen um sein Verständnis. Sollte er damit nicht einverstanden sein dann bitte eine E-Mail an: mailto:webmaster@computerhilfe-horch.de    © ® Ernst Horch 2007-2016    
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: Freitag, 10.03.2016
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