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Sie befinden sich hier auf der Seite von :  ANLEITUNGEN -  BIOS optimieren
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Vieles über das Aufrüsten eines PC`s:
Hier lernen Sie wichtiges die für die Arbeit an Ihrem PC wichtig sind. Auf den nachfolgenden Seiten sehen Sie, was wie aufgerüstet werden kann, mit Anleitungen, Bild- beiträgen und Beschreibungen. Das Bios optimieren:           Achtung!!! Anfänger sollten mit Vorsicht an die Einstellungen gehen. Veränderungen           am Bios können schwerwiegende Folgen haben.                                                                                                                                                                                            Sollten Sie Veränderungen am Bios machen notieren Sie vorher jede Änderung. Bei neueren PC`s kann das BIOS, sofern ein Drucker angeschlossen ist auch ausgedruckt werden. Dazu drücken Sie auf Ihrer Tastatur einfach die Taste >>>DRUCK<<<.                                                                                                                                                                                                                  Wie rufe ich das Bios auf? Um überhaupt in das BIOS zu gelangen gibt es je nach Rechner b.z.w. Bios verschiedene Möglich- keiten. Z.B. drücken der Taste >>>ENTF.<<< oder  >>>SHIFT - EINFG<<<  oder   >>>STRG - ESC<<< oder >>>STRG - ALT - ESC<<<. Mit welcher Tastenkombination oder Taste Ihr Bios aufgerufen wird entnehmen Sie der Beschreibung des Herstellers. Unten ist ein Beispiel wie ein Bios aussehen kann. Im Bild unten ist AWARD BIOS dargestellt. In Hauptmenü eines BIOS bewegt man sich in der Regel mit den Pfeiltasten. Ein Menü bestätigt man mit der ENTER-Taste.                                                                                                                                                                       Die meisten Einstellungen im Bios braucht                                                                                              man in der Regel nur einmal vornehmen.                                                                                              Danach ist die Leistung des PC`s und seiner                                                                                              komponenten optimal. Es ist trotzdem manch-                                                                                              mal nötig das BIOS-Setup-Menü zu öffnen.                                                                                              Zum Beispiel um die Festplatte schneller zu                                                                                              machen oder die Reihenfolge der Laufwerke                                                                                              zu ändern. Schneller booten: Wer direkt von der Festplatte oder dem Raid-Verbund bootet beschleunigt dadurch den Start des Systems. 1. Bootreihenfolge festlegen Beim Start versuchen die meisten PC`s, von der Diskette zu booten. Der Systemstart wird dadurch verzögert. Mit einer Änderung im BIOS-Setup überspringen Sie das Floppy-Laufwerk beim Start folgendermaßen. Wählen Sie >>Advanced BIOS Features, Boot Sequence<< und schalten Sie >>1st Boot Device<< von Floppy auf die Hard Disk (Festplatte) um. Danach bootet der PC von der Fest- platte hoch. Allerdings prüft der Computer beim Start noch immer, ob ein Floppy-Laufwerk existiert. Um diesen Vorgang zu unterbinden, setzen Sie die Option >>Boot Up Floppy Seek<< auf >>Disabled<< 2. Festplatte leiser stellen Standardmäßig ist die Festplatte auf die maximale Leistung eingestellt. Für Office-Anwendungen genügt auch eine geringere Leistung. Reduzieren Sie die Geschwindigkeit im BIOS, wenn Sie die volle Leistung nicht benötigen. Das Betriebsgeräusch vermindert sich dadurch. Wählen Sie unter >>>Standard CMOS Features, Acoustic Management<<< die Festplatte und drücken Sie die Eingabetaste. Mit der Option >>>Silent<<< für >>>Hard Drive<<< wird das Lauf- werk leiser und langsamer. Mit >>>Disabled<<< stellen Sie es wieder auf die volle Leistung zurück - zum Beispiel wenn Sie große Videodateien kopieren oder schneiden wollen. 3. Deaktivieren nicht benötigter Ports Nur ältere Modems oder PDA am seriellen Anschluss benötigen die seriellen Ports COM 1 und COM2. Wenn diese nicht benötigt werden de- aktivieren Sie diese. Das spart zwei IRQ`s. Ein IRQ ist ein elektrisches Signal, das eine PC-Hardware-Komponente auslösen kann, um die CPU zur Abarbeitung von Befehlen aufzufordern. Oft ist auch die parallele Schnittstelle LPT nicht mehr nötig. Diese deaktiviert man unter >>>Integrated Peripherals<<< die Schnittstellen COM1 COM2 über die Einstellung >>>Onboard Serial Port<<< beziehungsweise >>>Serial Port 1/2<<<. Die parallele Schnittstelle LPT schalten Sie über >>>Onboard Parallel Port<<< ab. Sollte man diese später wieder be- nötigen, aktivieren Sie diese einfach wieder. 4. Firewire deaktivieren Firewire brauchen Sie nur, wenn Sie Videoschnitt machen wollen und Daten aus einem DV-Camcorder einlesen möchten oder wenn Sie eine Firewire-Festplatte nutzen. Schalten Sie Firewire ab, wenn Sie den Port nicht benö- tigen. Dadurch werden ressourcen frei für andere Hard- ware, die gegebenenfalls eine eigene IRQ benötigt. Setzen Sie bei >>>Integrated Peripherals<<< die Option >>> Onboard 1394 Device<<< auf >>>Disabled<<<. Sollte auch die Firewire einmal wieder benötigt werden schalten Sie den port bei Bedarf wieder ein.                                                                          5. Ablesen der Systemparameter Das Setup-Menü des Bios dient nicht nur dazu, Ein- stellungen zu ändern. Auch wird der Nutzer drüber in- formiert über den Zustand der eingebauten Komponen- ten: z.B. die Temperatur des Mainboards, die Gesch- windigkeit des Lüfters als auch Informationen zur Spannungsversorgung des Netzteils. So kann der Monitor als Werkzeug für Diagnosezwecke eingesetzt werden.Öffnen Sie dazu das Menü >>Hardware Monitor<< beziehungsweise >>>PC Health Status<<<. Dort können Sie die Werte der Mess-Sonden einsehen Sinnvoll wäre die Installation eines Überwachungs- tool`s wie z.B. SPEEDFAN unter Windows. Damit haben Sie die Kenngrößen laufend im Blickfeld. 6. Das System zügig Booten Bei jedem Start des System`s wird nach neuen Fest- platten und Laufwerken gesucht. Wenn Sie nicht täglich die Laufwerke wechseln schalten Sie dies folgendermaßen aus. Setzen Sie die Suchzeit im Menü >>>Main<<< das Timeout auf >0<. So wird das booten schneller. 7. USB 2.0 aktivieren Bei vielen Mainboards ist die Option >>>USB Controllers<<< so eingestellt, daß nur USB 1.1 unterstützt wird. Die Ursache dafür ist, daß Windows XP in der ursprünglichen Version kein USB 2.0 unterstützt. Durch folgende Manipulation im BIOS aktivieren Sie den Support für USB 2.0. Vor allem beim Zugriff auf externe Festplatten und auf Speichersticks fällt der Tempovorteil von USB 2.0 auf. Setzen Sie die Einstellung auf >>>Enabled<<< b.z.w. auf >>>V1.1 + V2.0<<<. Vorraussetzung, um USB 2.0 nutzen zu können ist mindestens ein installiertes Service Pack 1 für Windows XP. 8. Probleme mit USB Geräten beheben Einige USB-Festplatten, Speichersticks MP3-Player mit Speicherstick Funktion beziehen den Strom aus dem USB Anschluß. Ist dieser zu schwach, arbeitet das Gerät nicht. Um die Stromzufuhr zu erhöhen prüfen Sie, ob Sie eine Einstellung Namens >>>USB 2.0 HS Reference Voltage<<< finden. Ist dies vorhanden, stellen Sie von >>>Low<<< oder >>>Medium<<<auf >>>High<<<oder >>>Maximum<<< um.   Das PC System beschleunigen Im BIOS sind die Standardeinstellungen selten optimal. Mit den richtigen Parametern für den Cache-Speicher, den Arbeitsspeicher und den Prozessor wird der PC deutlich schneller. 9. Den Cache aktivieren                                                                                                                                                                                                                                                                     Da der CPU erheblich schneller arbeitet als der Rest des Mainboard, muß der CPU                                                                                      häufig auf Daten warten. Beschleunigen Sie den Prozess mit  Hilfe von Zwischen-                                                                                      speicher. Der Level -1- Cache ist sehr klein und befindet sich direkt auf der CPU                                                                                      um einfache Daten  zwischenzuspeichern. Der Level -2- Cache ist erheblich größer                                                                                      und kann daher Programmteile aufnehmen und daher die CPU mit Nachschub ver-                                                                                      sorgen, wenn der Arbeitsspeicher mit der Lieferung nicht nachkommt. Auf Systemen                                                                                      mit einer CPU, die den L2- Cache integriert hat, existiert auch ein Level -3-Cache,                                                                                      der weitere Beschleunigung bringt. Aktivieren Sie alle entsprechenden Optionen                                                                                      wenn das Mainboard es anbietet. 10. Einschalten des Burst Modus PCI - Festplatten und Speicherzugriffe laufen im sogenannten Burst Mode deutlich schneller ab. In diesem Modus tauschen zwei Kom- ponenten schnell Daten aus. Dies erhöht die Systemleistung. An jeder Stelle im BIOS-Menü an der die Option >>>Burst Mode<<< auf- taucht, stellen Sie >>>Enabled<<< ein. Testen Sie danach das System auf Stabilität. Bitte beachten Sie, daß manche PCI-Karten die Ein- stellung >>>Enabled<<< bei >>>PCI Dynamic Bursting<<< nicht vertragen. 11.Nutzen des Burst-Mastering Mit dieser BIOS-Einstellung ist Windows in der Lage den schnellen DMA-Modus (Direct Memory Access) für dieLaufwerke zu nutzen. Laufwerke greifen im DMA-Betrieb direkt auf den Speicher zu. Dies beschleunigt z.B. den Zugriff auf Festplatten. Dadurch werden CPU-Ressourcen gespart. Sollten Sie im Bereich >>>Intergrated Peripherals<<< die Einstellung Namens >>>PCI-IDE Bus Master<<< finden, so setzen Sie diese in jedem Fall auf >>>Enabled<<<. Nach aktivierung öffnen Sie über >>>Start - Systemsteuerung - System<<< dann im Register >>>Hardware<<< den Gerätemanager.Hier öffnen Sie denBereich >>>IDE ATA/ATAPI Controller<<< (allerdings kann die Bezeichnung je nach Mainboard abweichen). Nach Doppelklick auf >>>Primärer IDE-Kanal<<< und einem Klick auf >>>Erweiterte Einstellungen<<<. Hier muß bei >>>Aktueller Übertragungsmodus<<< die Einstellung >>>Ultra-DMA-Modus<<< zu finden sein. CD/DVD Laufwerke und Brenner sollten sich im Modus 2 (Ultra33) und Fest-platten sollten sich im Ultra-DMA-Modus 5 befinden. Wie rufe ich das Bios auf?  -  Bootreihenfolge festlegen  -  Festplatte leiser stellen  -  Deaktivieren nicht benötigter Ports  -  Firewire deaktivieren  -  Ablesen der Systemparameter Das System zügig Booten  -  USB 2.0 aktivieren  -  Probleme mit USB Geräten beheben  -  Den Cache aktivieren  -  Einschalten des Burst Modus  -  Nutzen des Burst-Mastering   Hinweis: Einige Texte sind von mir selbst geschrieben, andere aus Büchern übernommen und teilweise überarbeitet worden. Manche aus dem Internet gelesen und nach Bearbeitung übernommen. Bei der großen Anzahl der Texte können einzelne Angaben zu Quellen nicht gemacht werden. Sollte ein Verfasser von Texten, Hinweise zu seinen erkennen können, so hoffe ich, daß er sein Einverständnis gibt und  bedanke mich dafür bei ihm. Bei vielen habe ich angefragt. Sollte ich den einen oder anderen vergessen haben, bitte ich diesen um sein Verständnis. Sollte er damit nicht einverstanden sein dann bitte eine E-Mail an: mailto:webmaster@computerhilfe-horch.de                                                                                                                               Alle Arbeiten am PC geschehen auf EIGENE GEFAHR 
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: Dienstag 22.03.2016
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